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Onlineshop eröffnet

Kay Ray sagt: Onlineshop eröffnet

Ab sofort könnt Ihr hier shoppen, was euer Herz begehrt

Hier gibt es Musik, Kleidung und nützliche Dinge aus dem Hause Ray!

Ab in den Shop

Torsten Sträter über Kay Ray


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Torsten Sträter erzählt in seinem Podcast über Kay Ray!

Indiviuelle Videogrüße von Kay Ray für Alle

Kay Ray sagt: Indiviuelle Videogrüße von Kay Ray für Alle

Ab sofort könnt Ihr euren Lieben oder natürlich auch ungeliebten eine ganz individuelle Grußbotschaft von Kay Ray zukommen lassen!

Ihr wollt jemanden eine Freude zum Geburtstag machen, mal wieder "Hallo sagen" ohne gleich anzurufen oder einfach nur die Pademie versüßen?

Bei VOWDY könnt Ihr mir Infos zur betreffenden Person schicken, Vorschläge machen oder einfach sagen, "mach ma was mit Herz" oder "sing mal was schönes". Ich mache daraus eine individuelle Videobotschaft für euch. Was für verrückte Ideen Ihr auch habt ...
 

Ich tu's! Hier, auf VOWDY 👇



 

THEATER SAPPERLOT Vier Künstler liefern ein hochklassiges Finale im Wettbewerb um den Lorscher Abt

Frech, schnell, obszön und keinesfalls politisch korrekt

LORSCH. Der sechste Lorscher Abt geht an Kay Ray. Beim Finale im Theater Sapperlot hat der Hamburger Brachial-Entertainer mit einem wilden Hardcore-Solo eine kathartische Kernschmelze verursacht. Das unangefochtene Enfant terrible der deutschen Kleinkunstszene tänzelt auf Messers Schneide virtuos zwischen Geist und Gosse: schnell, frech, schräg und ordinär. Nie politisch korrekt, aber fast immer politisch relevant. „Kay Ray live zu erleben heißt, konsequente Toleranz zu ertragen. Er balanciert an der Geschmacksund Korrektheitsklippe entlang und schafft es, nie ganz abzustürzen“, so das Urteil der Jury, die ihm eine authentische Menschlichkeit, musikalische Virtuosität und überzeugende Gag-Garantie attestiert.
Bei seinem 20-minütigen Auftritt tänzelte Ray virtuos zwischen Obszönitäten unter der Gürtellinie und
politischen Themen mit Hirn und Verstand.

Seine inszenierte Grenzüberschreitung ist ein humanistisch motivierter Anschlag auf gesellschaftliche Standards und diskriminierende Tabus. Der Künstler mit 30- jähriger Bühnenerfahrung war zutiefst gerührt von der Auszeichnung, die ihm am Ende der über dreistündigen Gala überreicht wurde.Ausverkauftes Haus, beste Stimmung, hochklassige Finalisten: In
der alten Tabakscheune blieb es spannend bis zum Schluss.

„Die Gedanken sind frei“, singt Kay Ray am Ende. Kein Titel passt besser. Beim Milva-Lied wird er zur wuchtigen Diva, parodiert den prägnanten Ton der Sängerin und zerfetzt einmal mehr jede Art von Erwartungshaltung. Künstlerische Freiheit heißt das erste und einzige Gebot. Zwischen „Transgenderscheißhaus“ und hoher Politik liegt nur ein Augenaufschlag. Bei keinem ist die Strecke vom Hirn bis zwischen die Beine kürzer und radikaler.

Mannheimer Morgen, Autor: tr