WONACH SIEHT’S DENN AUS?!?

So wie‘s aussieht, ist nichts mehr wie es war! Oder gab es schon mal 72 Jungfrauen im Himmel - wie auf Erden sogar 60 Geschlechter? Wer soll da noch durchblicken. Kay Ray wagt's und nichts scheint ihm heilig, nur scheinheilig:

Eine Führungselite, deren erste Amtshandlung ihre Diätenerhöhung darstellt. Flüchtlinge, die gern ihren Pass verlieren, doch ungern ihr Smartphone. Ein Parlament, mehr Tollhaus als Hohes Haus – mit einer Repräsentantin, mehr Horrorclown als Bundestagsvizepräsidentin. Kabarett-Stars, die so unangepasst wirken wie Abteilungsleiter und auch sonst nuhr noch flüstern.
Nachwuchs-Comedians sind so dick im Geschäft, als würden sie nach Gewicht engagiert - alle kriegen sie ihr Fett weg!
Kay Ray teilt aus nach allen Seiten, ohne Rücksicht auf Verluste und Zeitgeistbefindlichkeiten, ohne Angst vor Nazikeulenschwingern oder Applaus von der falschen Seite.
Gegen Kay Rays Witz, Wut und Wildheit wirken viele seiner Kollegen wie Kleinkunstwerktätige und Comedyworkshop-Absolventen. Kay Ray ist ein Fest - Abend für Abend und immer wieder anders.

Comedy oder Poesie? Trash oder Tabula rasa? Kabarett oder Klamauk? Oder GroKo – Großer Kokolores? "WONACH SIEHT’S DENN AUS?!?" Schauen und lachen Sie selbst!


 

KAY RAY SHOW

Kay Rays Show ist anders. Weil Kay Ray anders ist. Anders als die Allermeisten seiner Spaßmacherzunft.

In diesen hochmoralisch aufgeladenen Zeiten des alternativlosen Politischkorrektseins wirkt Kay Ray in seiner schelmischen Unbefangenheit fast wie der Letzte seiner Art. Einer, der weder dem gebotenen Ernst noch der Etikette huldigt sondern einzig dem Spaß. Seine Unverschämtheit ist die eines Kindes, das ausspricht, was es denkt - zu jeder Wahrheit fähig und zu allen Faxen bereit.
Ohne Rücksicht auf Verluste. Ohne Angst vor Shitstorms, Nazikeulenschwingerei und anderen Zeitgeistgestörtheiten.

Denn Kay Ray ist ein Kasper. Ein leibhaftiger Schelm, frei von Scheu und Scham. Ein Eulenspiegel, fern aller Meinungen und Moden. Ein klassischer Kobold, dessen Kapriolen weder Gürtellinien noch andere Geschmacksunter- und Obergrenzen kennen. Ein göttlicher Gaukler ist Kay Ray. Ein Spaßmacher ohne Furcht und Tadel.

Stets hält er uns den Spiegel als Narr vor, nie als Neunmalkluger. Kobold und Komödiant ist er, Frechdachs und Filou. Humor ist ihm eine Scherzensangelegenheit; für eine Pointe würde er sogar seine Großmutter verkaufen - oder zumindest Claudia Roth.

In dieser politisch so überkorrekten Zeit, in der die Angst vor dem 'Applaus von der falschen Seite' so mancher Humorfachkraft nachhaltiger zusetzt als jedes Lampenfieber - da veräppelt Kay Ray sie alle: vom Veganer bis zum Salafisten, vom Reichsbürger bis zur Vollverschleierten, vom Horrorclown bis zur Bundestagsvizepräsidentin (was bei ihm ein und derselbe Runnig-Gag ist).
Nichts scheint ihm heilig - nur scheinheilig. Alle bekommen ihr Fett weg; bei Kay Ray verdienen alle ihren Mindesthohn.
Kay Ray ist der fleischgewordene Klingelstreich: Provokation und Poesie! Trash und Tabula rasa! Experiment und Extase! Anarchie und Amour fou! Klamauk und Kabarett! Comedy und Chanson!

Als Sänger erreicht er unsere Herzen, als Clown jedes Zwerchfell und als Provokateur jeden Kleingeist. Keiner ist sicher vor seinen Zoten und seinem Zauber. Das macht ihn so anders. Und es macht seine Shows so anders - Abend für Abend. Erleben Sie es selbst!


 

„Kay Ray Late Night“ – Die Party geht weiter!

Kay Ray Late Night in Hamburg
 

Ist es nicht so, dass sich alles wiederholt, wiederholt, …holt, …holt, …tt?? Der Vollbart ist zurück, das Hawaihemd ist auf dem Weg, der Pudel ist wieder im Trend und er ist wieder im Schmidt! Kay Ray ist mit seiner Late Night zurück. Er hat in der Welt probiert, studiert und korrigiert und nun geht's wieder nach Hause. Seine Weggefährten im Gepäck - Die „Kay Ray Band“!

Zur guten Musik vom Schlager, über Evergreen bis zur Hymne spielen sie alles was euch gefällt. Kein Witz bleibt verborgen und kein Auge trocken! Junggesellinnen feiern Abschiede, Geburtstagskinder das neue Lebensjahr und so manch einer aus dem Publikum singt sich mit Kay auf der Bühne in Ekstase.

Eine Mail an Latenight@kayray.de und ihr seid Teil der Show. Wer weiß? Vielleicht lädt Kay Dich zu einem Getränk und einer Zigarette auf die Bühne ein. Der Spaß geht weiter: Konzert, Karaoke, Kneipe und Komödie. Diese Show ist eine Party! Die "Kay Ray Late Night" mit Band - zurück im Schmidt Theater. Viel Spaß!


Kay Ray Late Night in Köln
 

Kay Ray (Blödsinn und Gesang) und Falk Effenberger (Blödsinn, Gesang, Klavier und alles was sonst noch tönt) sind ein Garant für sensationelles Partytheater. Deshalb kommen sie nach Köln ins Senftöpfchen, um dort ihre legendäre Late Night abzufeiern.

Ein Abend mit Kay ist nicht „hingehen und zuschauen“ sondern „dabei sein und mitfeiern“. Man ist mittendrin im abendlichen Wahnsinn. Bei dem einen oder anderen Bierchen wird gezotet, philosophiert und kabarettiert. Wo gehört das hin? Rechts? Links? Oberhalb oder unterhalb der Gürtellinie? Egal! In jedem Falle ist es politisch unkorrekt und verspricht eine Gagdichte von vier Sekunden.

Wenn die beiden musizieren kommt das Publikum ins Staunen. Mit einer Hand am Rotweinglas, rast das Tastentier mit der anderen Hand von schwarz nach weiß. Es lässt sich kaum beschreiben was daraus entsteht: Musik auf höchstem Niveau. So kommt zum Comedyspektakel noch ein einzigartiges Konzert hinzu.

Und das ist noch nicht alles, denn Kay setzt noch einen drauf: Ein unterhaltsamer Überraschungsgast mischt die lustige Runde zusätzlich auf und sorgt für ausgelassene Stimmung im Saal.

Die Kay Ray Late Night. Der Partykracher in Köln!


 

 

Weihnachten ... oder wonach sieht's denn aus?!?

Das Fest der Liebe?
 

Gut! Kay Ray lebt nach dem Motto: „Lieber Schwanzgierige als ganz Schwierige!“. Damit steht das Niveau des Abends schon mal fest. Aber ist das noch Liebe oder schon Gier? Nichts ist mehr das, wonach es aussieht: Kameras, Betonpfeiler und Polizei? Ein Weihnachtsmarkt. Volle Suppenküchen, einsame alte Menschen und erfrorene Obdachlose? Weihnachtszeit! Du kannst dich auf nichts mehr verlassen! Auch wenn der Mann beim Hochzeitstortenanschnitt die Hand oben hat, ist seine Frau die Chefin.
Deshalb können wir uns sicher sein, dass es nie das ist, wonach es aussieht. Frei nach dem Motto: Im Fernsehen Vollplayback, im Wein Frostschutz, an der Wursttheke Formfleisch - und du in mir, obwohl du gar nicht schwul bist.

Das Chaos ist perfekt! Auch wenn der Schokoweihnachtsmann ein Vorleben als Hase hatte, lassen wir uns die Stimmung nicht vermiesen. Zu „The Power of Love“ die Feuerzeuge hoch, der political correctness in den Hintern getreten wird sich benommen wie auf der Weihnachtsfeier des Lebens. Außer „Last Christmas“… Das lassen wir weg.


 

 

„Homo Sapiens“
Ein Abend mit Liedern von Robert Long

am Klavier: Fabian Schubert

"Mich bombt nichts von der Bühne!" sagt Kay Ray, ein freies Radikal, das jeden Rauschgoldengel springteufelgleich in den Schatten stellt. Sowohl „Rotzjunge“ als auch Chameur und zynischer Kritiker. Das frechste Aphrodisiakum des Erdballs ist nicht nur ein flippiger Entertainer mit Riesenklappe, sondern auch ein exzellenter Sänger mit expressiver Stimme. In seinem Programm widmet er sich dem Werk des niederländischen Liedermachers Robert Long (1943-2006), der schon vor über dreißig Jahren offen schwul lebte, sich in seinen satirischen Texten Tabuthemen annahm und Dinge aussprach, die viele nicht einmal zu denken wagten. "Homo Sapiens", benannt nach der gleichnamigen, 1980/81 erschienenen LP. "Wenn ich Lieder geschrieben hätte, dann diese." Weil sie ihm aus dem Herzen sprechen.

Zwischendurch erzählt er charmant, nonchalant, trashig, selbstironisch Stories von der großen Politik bis zu seiner bizarren Kindheit im Reihenhausknast, von seinem Coming-out im verschlafenen Osnabrück bis hin zum Starruhm in der örtlichen Schwulenbar. Kay Ray polarisiert, provoziert, kokettiert, ist über- und ergreifend, und wie kein anderer versteht er es, traumwandlerisch zwischen Sauerei und Sensibilität zu lavieren.
Kein langweiliger Liederabend also, sondern eine prickelnde Comedy-Show mit skurrilen Anekdoten, intimen Bekenntnissen und wunderbaren Songs. Eine Hommage an Robert Long. "Mit viel Gefühl." Immer in der Absicht: "Morgen sind wir tolerant!"


 

KayRay und Falk Effenberger
“Mauerwerk”

Scharf-charmantes Show-Spektakel

Der Eine aus dem Westen, der Andere aus dem Osten.
Beide seit langer Zeit gemeinsam unterwegs: Falk Effenberger am Piano, Kay Ray am Mikrofon.
Sie hatten viel Zeit zu reden- und so kam es, wie es kommen musste.
Das Thema West gegen Ost wurde zu Ost gegen West und das, obwohl es neben so vielen Gemeinheiten so viele Gemeinsamkeiten gab.
Zeit sich zu vertragen - mit Musik geht alles besser - und so plaudern die beiden zwischen Hagen und Biermann und zwischen Long und Deter.
Ein schräger Abend, im Streit entstanden, versöhnt in der Musik und dabei ein wenig Geschichtsunterricht, der mehr Spaß bereitet, als ein Tag auf dem Abenteuerspielplatz…Schön-schaurig. Nur kein Konformismus.
Keine Schwarz-Weiß-Malerei. Intelligent, charmant, nonchalant, kess, selbstironisch, trashig, intuitiv parliert der Pfiffikus, laviert traumwandlerisch zwischen Sauerei und Sensibilität.


 

Videos



Link: https://youtu.be/TslI4gJayG8

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Link: https://youtu.be/lTuNzfMXbP8

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Pressestimmen


"Als Kay Ray im sehr gut besuchten Stadttheater sein Soloprogramm vorstellte traute man seinen Augen nicht. Ganz in Weiß, total solide im makellosen Anzug. Ein anderer Kay Ray? Keineswegs. Gott sei Dank! Denn ein gebändigter Kay Ray wäre ein Verlust für die Kabarettszene (...)"

Die Glocke, Beckum

"Wer auf schwarzen Humor steht, ist noch immer bei ihm an der richtigen Stelle...Nicht nur seine Hardcore-Fans in der ersten Reihe, die zum 27. Mal in seiner Show waren, lachten Tränen."

WAZ Herne

"Originell, schrill, schräg, wortgewaltig, frech, ordinär, die Dinge beim Namen nennend, handelt Kay Ray in knapp dreieinhalb Stunden so gut wie alles ab. Dicht, schnell und schneller sprechend, singend, glänzend gelaunt, das Publikum – manchmal arg frech – einbeziehend, in keine Schublade passend, Grenzen und insbesondere die Gürtellinie überschreitend (...)." 

                                                                                                             Hessische Niedersächsische Allgemeine

"„Wonach sieht’s denn aus?!?“ Nun, zunächst mal nach einem begabten Comedian, der die Kunst des „shocking“ Entertainments beherrscht."

Osterholzer Kreisblatt

"Geschichte um Geschichte haut er den Zuschauern um die Ohren, während er schon an der nächsten Pointe feilt."

Weinheimer Nachrichten

"Die Besucher...hielten sich vor Lachen die Bäuche: Was Comedian Kay Ray, der zum fünften Mal im KKB gastierte, abzog, war große Klasse."

Frankenpost

"Immer noch ein meisterhafter Sänger. Und hier wird er unerwartet berührend. Was immer er macht, er ist authentisch, was seine große Ausstrahlung ausmacht. Kay Ray ist eben doch ein meisterhafter Entertainer."

Eschwege

"Auch seinem Grundsatz "besser unter Niveau amüsiert als niveauvoll gelangweilt sein" ist er treu geblieben. Aber das Niveau hat einen doppelten Boden bekommen, hat an Tiefgang gewonnen."

Beckum

"Worte wie Sprengsätze! Wenn sich der Staub, der durch diesen destruktiven Spaß aufgewirbelt wurde, gelegt hat, wird man sehen, welche Überzeugungen standgehalten haben. Mehr kann ein Kabarettist nicht erreichen.“

Rhein Main Presse Allgemeine Zeitung

"Kaum ist das letzte Lachen verhallt folgt schon das nächste. Zum Luftholen ist kaum Zeit."

Rheingau Echo

Pressekits